Kostendeckel statt Flatrate

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Je nachdem, für welche Art von Telefon-Flatrate man sich entscheidet, kann es schon mal etwas teurer werden. Die Kosten sind abhängig, von der Datenmenge, die verbraucht wird. Zudem sollte man sich genau ansehen, ab welcher verbrauchten Datenmenge der Tarif gedrosselt wird. Hier gibt es zum Teil deutliche Abweichungen. Eine gute Alternative zu einer Telefon-Flatrate kann ein Kostendeckelungs-Tarif sein. O2 war das erste Unternehmen, das einen solchen Tarif angeboten hat, inzwischen gibt es Andere, die die Leistungen verbessert haben.

Der Deckel auf der Datenmenge

Kostendeckel bedeutet nichts anderes, als dass der Kunde jeden Monat nur einen bestimmten Betrag für seinen Telefontarif zahlt. Es gibt Minutenpreise für das Telefonieren, Festpreise für Kurznachrichten und einen Preis für das Surfen im Internet. Man muss sich jedoch keine Gedanken darüber machen, dass dieser Umstand zu hohen Rechnungen führt, denn wenn durch die Telefonnutzung der monatliche Festbetrag erreicht ist, nutzt man alle Dienste kostenlos weiter. Es ist also alles inklusive. Der Deckel wird aber nicht nur auf die Kosten gesetzt, sondern auch auf die mögliche Datenmenge, diese ist begrenzt. Die Grenze liegt hier unterhalb von Flatrates.

Der direkte Vergleich

Drei Anbieter haben vergleichbare Kostendeckelungs-Tarife. Bei eteleon zahlt der Kunde monatlich fest 35 Euro. Bei Simyo und Blau.de ist er mit 39 Euro dabei. Mehr Kosten entstehen nicht. Die Telefonkosten liegen bei allen Anbietern bei 9 Cent n der Minute, das fällt jedoch nicht ins Gewicht, da der Monatspreis sowieso nicht überschritten wird. Vieltelefonierer können also durchaus profitieren. Anders sieht es für Vielsurfer aus. Hier muss man mit erheblichen Einschränkungen leben. Bei Flatrates findet die Drosselung bei 200 MB bis 1GB statt. Im Falle von beispielsweise eteleon erfolgt die Drosselung bereits bei 146 MB.

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